Borgmann: „Ehrenamt braucht Anerkennung“ - Pressemitteilungen der Stadt Lüdinghausen

Stadt Lüdinghausen


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Pressemitteilungen der Stadt Lüdinghausen

Archivierte Meldungen von Dezember 2010

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Donnerstag, 02.12.2010

Borgmann: „Ehrenamt braucht Anerkennung“

Freitag, 03.12.2010

Rentenberatung im Rathaus

Montag, 06.12.2010

Kostenloser Service der Wirtschaftsförderung

Mittwoch, 08.12.2010

Stadtverwaltung zwischen den Feiertagen geschlossen

Freitag, 10.12.2010

KulturWinter Lüdinghausen

Freitag, 10.12.2010

Winterdienst: Eigentümer in der Pflicht

Freitag, 10.12.2010

Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräber e.V.

Mittwoch, 15.12.2010

Borgmann gratuliert Nysas Bürgermeisterin Jolanta Barska zum Wahlsieg

Donnerstag, 16.12.2010

Wertstoffhof an Heiligabend und an Silvester geschlossen

Donnerstag, 16.12.2010

Anmeldung auch online möglich

Montag, 20.12.2010

Beratungsangebot für Existenzgründer

Mittwoch, 22.12.2010

Abfallabfuhrkalender wird verteilt

Mittwoch, 22.12.2010

Wochenmärkte an Heiligabend und Silvester

Mittwoch, 22.12.2010

Papierabfuhr im Außenbereich

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Archivierte Meldungen anderer Jahrgänge und Monate finden Sie in unserer Jahresübersicht. Zur Jahresübersicht

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Borgmann: „Ehrenamt braucht Anerkennung“

Der 5. Dezember ist der „Internationale Tag des Ehrenamtes“

Anlässlich des „Internationalen Tag des Ehrenamtes“ am 5. Dezember hebt Bürgermeister Borgmann in seiner Erklärung die Bedeutung des Ehrenamtes für die lokale Ebene hervor:

„Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am „Tag des Ehrenamtes“ gilt mein besonderer Dank unseren zahlreichen Lüdinghauser Mitmenschen, die sich hier vor Ort ehrenamtlich engagieren. Nirgendwo zeigt sich die Bedeutung und die enorme Bandbreite freiwilliger Tätigkeiten so deutlich wie auf der kommunalen Ebene, nirgendwo ist es daher aber auch so wichtig, dieses Engagement zu würdigen und zu unterstützen. Ehrenamtlich Tätige verlangen keine materielle Entlohnung ihrer Arbeit, sie sollten in unserer Gesellschaft aber unbedingt die ihnen zustehende Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Vor wenigen Wochen hat die Stadt Lüdinghausen in einer Festveranstaltung – stellvertretend für alle ehrenamtlich Tätigen - 30 Personen, Gruppen und Initiativen gewürdigt, die sich in den unterschiedlichsten Formen für die örtliche Gemeinschaft einsetzen. Mit dieser Veranstaltung darf sich unsere Anerkennungskultur aber nicht erschöpfen, sondern muss sich vielmehr in unserem Alltag fortsetzen; die Möglichkeiten hierzu sind vielfältig: Wer sich für andere einsetzt und viele Stunden seiner Freizeit opfert, hofft auf positive Resonanz, nimmt gelegentliche Worte des Dankes gerne zur Kenntnis und freut sich auch über angebotene Unterstützung. Anerkennung stärkt die Motivation der Freiwilligen, in ihrem Engagement nicht nachzulassen und sich weiter mit voller Kraft für die gute Sache einzusetzen.

Wir sind also alle gefordert, denjenigen Menschen, die unser Leben bereichern, auch etwas zurückzugeben. Der Einsatz der ehrenamtlich Engagierten darf nie als selbstverständlich hingenommen werden, es darf sich keine Anspruchshaltung auf Seite derjenigen bilden, die von Einsatz der Ehrenamtler profitieren. Anerkennungskultur – so wie ich sie verstehe – sieht ehrenamtliches Engagement als Geschenk.

Ich bin überzeugt, dass eine derart gelebte Anerkennungskultur wesentlich dazu beitragen kann, das ehrenamtliche Engagement für die Zukunft zu stärken und so die Basis für unser gesellschaftliches Miteinander zu erhalten.

Abschließend möchte ich mich nochmals im Namen der Stadt Lüdinghausen bei allen bedanken, die sich in der Vergangenheit in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen engagiert haben. Auch den so genannten „Stillen Helden“, die eher im Verborgenen helfen, gilt mein besonderer Dank. Einbeziehen in meinen Dank möchte ich ebenfalls die Partner und die Familien der Ehrenamtlichen, ohne deren Unterstützung vieles nicht möglich wäre."