Archivierte Meldungen von Dezember 2011
Inhaltsnavigation überspringenFreitag, 02.12.2011
„Angebote zur Sicherung der Gesundheitsversorgung in Lüdinghausen – Entlastungsprogramm für Ärzte“
Freitag, 02.12.2011
Borgmann: „Können uns auf bürgerschaftliches Engagement verlassen“
Montag, 05.12.2011
Kostenloser Service der Wirtschaftsförderung
Freitag, 09.12.2011
Rentenberatung im Rathaus
Montag, 12.12.2011
Klage gegen Finanzausgleich
Mittwoch, 14.12.2011
Abfallabfuhrkalender wird verteilt
Mittwoch, 14.12.2011
Wertstoffhof geschlossen
Montag, 19.12.2011
Verleihung des Lüdinghauser Unternehmenspreises
Montag, 19.12.2011
Neues Amtsblatt erschienen
Mittwoch, 21.12.2011
„Altweiberfrühling“ von Stefan Vögel
Donnerstag, 22.12.2011
Neues Amtsblatt erschienen
Donnerstag, 22.12.2011
Über 60 Kommunen erheben heute Verfassungsbeschwerde gegen das GFG 2011
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Sprungnavigation überspringenFreitag, 2. Dezember 2011
„Angebote zur Sicherung der Gesundheitsversorgung in Lüdinghausen – Entlastungsprogramm für Ärzte“
Arbeitsgespräch in Form einer zertifizierten ärztlichen Fortbildung am Montag, 05.12.2011, in Lüdinghausen
Zu einem Arbeitsgespräch am Montag, 5. Dezember, lädt die Beigeordnete Christine Karasch die Ärzte in Lüdinghausen ein. Aufbauend auf den drei bisherigen Terminen beabsichtigt die Stadt Lüdinghausen, gemeinsam mit der KV Westfalen - Lippe einen Arbeits- und Entwicklungsprozess in Gang zu setzen und zu begleiten, bei dem alle in Lüdinghausen tätigen Ärzte unentbehrliche Partner sind. Der Prozess steht unter dem Motto: „Sicherung der Lebensqualität in Lüdinghausen, auch durch nachhaltige Gesundheitsversorgung.
Er fügt sich damit ein in übergreifende Entwicklungen und Prozesse der Stadt wie den zur Demographischen Entwicklung und der „Cittaslow“.
Im Unterschied zu den vorhergegangenen Treffen zur wohnortnahen Gesundheitsversorgung sind diesmal nur die in Lüdinghausen tätigen Ärztinnen und Ärzte eingeladen, egal ob sie in freier Praxis niedergelassen sind oder im Krankenhaus arbeiten. Die Veranstaltung ist als „Ärztliche Fortbildung“ konzipiert und als solche auch von der Landesärztekammer mit drei Fortbildungspunkten zertifiziert. Damit wird signalisiert, dass das Interesse und der Informationsbedarf der Ärzte hinsichtlich struktureller Veränderungsprozesse in der Gesundheitsversorgung anerkannt und ihr Engagement gefördert wird, insbesondere im eigenen Wirkungsbereich. Sie sind daher eingeladen, ihre konkreten Anforderungen und Vorstellungen zur Verbesserung der aktuellen medizinischen Versorgung und auch zur Entwicklung neuer, zukunftsweisender Modelle so in den Entwicklungsprozess einzubringen, dass in überschaubarem Zeitraum praktische Verbesserungen in Lüdinghausen erkennbar sind.
Der Beigeordneten Christine Karasch ist die Unterstützung der freiberuflich tätigen Ärzte in Lüdinghausen ein wichtiges Anliegen: „Hier ist der Punkt, an dem zur Sicherung des Gesundheitsstandortes Lüdinghausen im Hinblick auf die zukünftigen Anforderungen im Rahmen der demographischen Entwicklung angesetzt werden muss.“
Sie hat die KV Westfalen – Lippe gewinnen können, diesen Prozess in Lüdinghausen dauerhaft zu begleiten. Die Fragen der in eigener Praxis niedergelassenen Ärzte zu möglichen Entwicklungen in der Stadt werden daher von den Vertretern der KV Westfalen – Lippe kompetent beantwortet werden.
Das Arbeitsgespräch am Montag beginnt um 19 Uhr, im „Ausschusszimmer“ der Burg Lüdinghausen. In ca. zwei Stunden werden die Teilnehmer in sich wechselnd zusammensetzenden Arbeitsgruppen zu einer von Stadt und Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen - Lippe in einem ersten Schritt vorgeschlagenen Auswahl von zwei Themenbereichen eine Bestandsaufnahme machen (siehe Anlage), Lösungsmodelle vorstellen und über die Möglichkeiten zur Umsetzung in Lüdinghausen beraten.
