Noch sieht es kahl aus im Inneren der Sekundarschule. Die Räume nehmen jedoch mehr und mehr Gestalt an und langsam kann man sich vorstellen, wie es später aussehen wird. Das Verblendmauerwerk wird bald verfugt, dann wird in etwa drei Wochen das Baugerüst verschwinden.

 

 

Eine schlichte Holzverbretterung im Inneren des Gebäudes lässt zu diesem Zeitpunkt noch nicht erahnen, was später einmal das Gesicht der kompletten Schule prägen wird: Hier wird der Verbindungsgang zwischen Sporthalle und jetziger Hauptschule entstehen und dort befindet sich später auch der Haupteingang zur Schule. So wird die Verbindung der drei Schulen auch räumlich deutlich sichtbar.

Im ersten und zweiten Obergeschoss entstehen vier naturwissenschaftliche Fach- und vier Integrationsräume, die per Aufzug erreichbar sind. Zurzeit werden hier Restarbeiten an den Fenstern vorgenommen, die Elektro-Rohinstallation beginnt kurzfristig.

Die Mensa soll bereits bis zum kommenden Schuljahresbeginn fertiggestellt sein. Die durchgehende Fensterfront lässt viel Tageslicht in das Gebäude, sodass es hell und freundlich wirkt. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich wohlfühlen, schließlich verbringen sie einen Großteil ihres Tages im Schulgebäude.

Mit der modernen Einrichtung der Räume wird die Sekundarschule allen Anforderungen an das heutige Lernen gerecht. Zum Lernen gehört selbstverständlich auch der sportliche Ausgleich. Ein Herzstück des Gebäudes ist daher die Zweifachsporthalle, die in drei Teile trennbar ist. Schon jetzt ist zu erkennen, dass die Geräteräume ausreichend Platz für viele verschiedene Sportgeräte bieten werden. Der Schul- und Vereinssport wird ein weiteres, neues, wunderbares Zuhause finden.

„Richtig fertig ist die Sekundarschule erst, wenn die Schülerinnen und Schüler hier lernen und Sport treiben“, findet Bürgermeister Richard Borgmann. „Was eine Schule ausmacht, sind schließlich die Schüler, die Lehrer und der Schulalltag.“ Die Stadt habe die Aufgabe, die Voraussetzung dafür zu schaffen, dass dieser Alltag funktionieren kann. „Ich denke, dass wir die Wünsche und Anforderungen der Schülerinnen und Schüler an ein solches Gebäude sehr gut erfüllen“, meint das Stadtoberhaupt