Im Rahmen ihrer regelmäßigen Betriebsbesuche waren Bürgermeister Richard Borgmann, Beigeordneter Matthias Kortendieck und Wirtschaftsförderer Stefan Geyer kürzlich bei Auto Weller zu Gast. Die Filialleiterin Susanne Stevenson führte die Vertreter der Stadtverwaltung über das Betriebsgelände.

Auto Weller hatte das Autohaus Weber Ende des Jahres 2017 übernommen. Weber war zuvor seit 1985 in Lüdinghausen aktiv, seit 1986 ist das Autohaus Toyota-Partner. „Für uns ist die lange Tradition des Autohauses hier in Lüdinghausen von Vorteil“, sagte Stevenson, die selbst zuvor im Autohaus Weber beschäftigt war. Besonders gut gefalle ihr das attraktive Platzangebot, um die Autos ansprechend zu präsentieren.

Den bisherigen Fahrzeugbestand von Weber hat Auto Weller übernommen. Die Autos stehen nun zum Verkauf bereit. Zum Fabrikat von Auto Weller gehören neben Toyota auch Lexus und Seat. „Der Anteil an Hybridfahrzeugen liegt mittlerweile bei fünfzig Prozent“, sagte Stevenson. Am besten verkaufe sich zurzeit der Toyota Yaris. Hierbei kann sich der Kunde zwischen Hybrid und Benziner entscheiden.

Um ihren Standort noch ansprechender zu gestalten, nimmt Auto Weller die Hilfe des Lüdinghauser Unternehmens Klapheck Marketing Service GmbH in Anspruch. So findet eine Umgestaltung der Werkstatt und der Verkaufs- und Beratungsräume statt. Zum Betrieb gehören außerdem eine Waschstraße für den internen Gebrauch, eine Polierhalle und ein Reifenlager.

Am Standort in Lüdinghausen sind derzeit 28 Mitarbeiter beschäftigt. Alle ehemaligen Mitarbeiter des Autohauses Weber seien übernommen und weitere eingestellt worden. Die Zentrale von Auto Weller befindet sich in Osnabrück, insgesamt besitzt das Unternehmen zwölf Filialen. „Wir versuchen, den Marktanteil in Lüdinghausen weiter zu erhöhen“, sagte Stevenson. „Dazu möchten wir uns auch in der Stadt bei Veranstaltungen, wie Lüdinghausen Karibisch oder Mando Hill, sichtbar präsentieren.“ Das bisherige Engagement im sportlichen Sponsorenbereich wird auch das Autohaus Weller fortführen. „Schließlich hilft es uns, um auf uns aufmerksam zu machen“, sagte Stevenson.

Abschließend dankte Borgmann dem Unternehmen für die Besuchsmöglichkeit und den intensiven Austausch über anstehende Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen in der Autobranche. Die städtischen Vertreter wünschten Susanne Stevenson und ihrem Team für die weitere Zukunft alles Gute und den erwünschten Erfolg.