Das Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat der Stadt Lüdinghausen nun seine Genehmigung zur Zusatzbezeichnung „Stadt der Wasserburgen“ erteilt. Ministerin Ina Scharrenbach erklärte, dass die Stadt hiermit ihre Identität weiter stärken kann und der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werde.

Der einstimmige Beschluss des Rates verdeutliche zudem die breite Zustimmung für die Initiative. Für die Ergänzung der Ortstafeln benötigt die Stadt nun noch die Genehmigung der zuständigen Straßenverkehrsbehörde.

„Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung des Landes“, so Bürgermeister Richard Borgmann. „Nun können wir umsetzen, was sich die Lüdinghauser und Seppenrader in einem Bürgerworkshop gewünscht haben. Damit tragen wir auch nach außen, was diese Stadt unter anderem so einmalig und unverwechselbar macht, nämlich das Wasser, die vielen Burgen und der Rosengarten mit den Ammoniten."