„Das Nummernschildraten auf langen Autofahrten macht neugierig auf Orte mit weniger bekannten Kennzeichen“, schreibt die ADAC motorwelt in ihrer aktuellen Aprilausgabe. Als eine von fünf sehenswerten Städten mit „großem Charme“ wird Lüdinghausen hier näher vorgestellt.

Die Wasserburgen Vischering, Lüdinghausen und Kakesbeck eignen sich laut Zeitschrift hervorragend für einen Frühlingsausflug. Mit dem Rad könne man das „Pedal-Paradies Münsterland“ erkunden und schließlich ins Rosendarf Seppenrade gelangen. „Eine Erwähnung unserer Stadt in der auflagenstärksten Zeitschrift Europas freut mich natürlich sehr“, sagt Bürgermeister Richard Borgmann. Die Zeitschrift erscheint monatlich und wird allen ADAC-Mitgliedern kostenlos per Post zugestellt.

In einer Online-Serie stellt der ADAC alle 14 Tage eher unbekannte Kfz-Kennzeichen vor und erklärt, welche Städte sich dahinter verbergen. Der Artikel über Lüdinghausen ist hier länger als der Artikel in der gedruckten Version. Es werden Tipps für Kanutouren auf der Stever und Fahrradtouren im Münsterland gegeben. Außerdem wird die Altstadt mit ihren „liebevoll gestalteten Geschäften und Cafés“ und das Rosendorf Seppenrade mit dem weltgrößten Ammoniten beschrieben. Einen Test der westfälischen Küche mit Pfefferpotthast, Töttchen und Co. sollten sich die Besucher nicht entgehen lassen, wobei das Traditionsgasthaus Mutter Siepe in Seppenrade besonders hervorgehoben wird.

„Lüdinghausen und Seppenrade haben viel zu bieten“, ist sich Borgmann sicher. „Wie der Artikel und unsere steigenden Übernachtungszahlen zeigen, wird unsere Stadt über Regional- und Landesgrenzen hinweg viel mehr wahrgenommen als früher.“