Bürgermeister Richard Borgmann und Wirtschaftsförderer Stefan Geyer besuchten kürzlich den Showroom von Maison ESTO in der Hans-Böckler-Straße. Annekathrin und Karl-Heinz Storkebaum haben hier im Februar 2020 eine neue Ausstellung eröffnet, um ihre Möbel im Vintage- und Industriedesign auch vor Ort „live und zum Anfassen“ zu präsentieren. Zudem betreibt das Unternehmerehepaar bereits seit über zehn Jahren die Internetshops www.maison-esto.de und www.leven-lifestyle.de, da die Möbel und Einrichtungsgegenstände zu einem Großteil auch online vertrieben werden.

Im Gespräch mit den Stadtvertretern berichteten die Unternehmer, dass die Corona-Epidemie auch Auswirkungen auf die betriebliche Situation vor Ort hatte. So musste der Showroom bermeits wenige Wochen nach der Eröffnung wieder schließen. Weniger gearbeitet wurde in dieser Zeit aber nicht: „Unser Onlineshop und die darüber eingehenden Bestellungen mussten natürlich weiter bearbeitet werden. Hier gab es glücklicherweise auch nur kurzfristig eine geringere Nachfrage“, berichtet Annekathrin Storkebaum. Die Kunden kommen dabei aus allen Teilen Deutschlands: „Viele Anfragen erhalten wir aus Bayern und Baden-Württemberg, aber auch aus den anderen Bundesländern und sogar aus Österreich und der Schweiz erhalten wir Bestellungen.“ Inzwischen  kann der Showroom, natürlich mit Mundschutz, auch wieder besucht werden, worüber sich Karl-Heinz Storkebaum sehr freut: „Am liebsten ist uns immer noch der direkte Kontakt mit dem Kunden vor Ort. Daher sind wir über die Öffnung trotz der Einschränkungen sehr glücklich“.

Bürgermeister Richard Borgmann war beeindruckt von der kleinen, aber feinen Ausstellung: „Sie zeigen auf relativ kleiner Fläche bereits eine Vielzahl hochwertiger Möbel und zudem schöne Einrichtungsideen. Solche Angebote sind in Lüdinghausen in den vergangenen Jahren leider seltener geworden. Daher freue ich mich sehr, dass Sie den Schritt von Havixbeck nach Lüdinghausen gemacht haben und das Unternehmertum in unserer schönen Stadt bereichern.“

Zum Abschluss wünschten Borgmann und Geyer dem Unternehmerpaar für die weitere Entwicklung alles Gute und dankten für die Besuchsmöglichkeit sowie den lebendigen Austausch.