Der Ortsbeauftragte des Technischen Hilfswerks aus dem Ortsverband Lüdinghausen, Martin van den Berg, und sein Stellvertreter Hendrik Komossa waren kürzlich im Rathaus zu Gast. Sie leiten die Geschicke des THW in Lüdinghausen seit Beginn des Jahres.

„Wir freuen uns auf eine hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadt“, betonte van den Berg. Der THW sei eine Einrichtung, für die „sehr motivierte, junge Menschen viel Freizeit opfern“. Die Zeit spiele eine immer größere Rolle bei allen zu erledigenden Aufgaben. Dennoch könne sich das THW nicht beschweren. Die Jugend sei nach wie vor sehr interessiert an der ehrenamtlichen Arbeit. Bürgermeister Richard Borgmann freute sich sehr, dies zu hören. „Die riesige Kameradschaft bei Ihnen hält zusammen“, ist er überzeugt. Dies begeistere sowohl Jung als auch Alt.

Derzeit unterstützen 31 einsatzbefähigte Helfer das THW. „Demnächst wollen wir noch mehr Werbung im Südkreis machen, um von dort noch mehr Mitglieder zu bekommen. Beim THW Lüdinghausen handelt es sich um eine Bundeseinrichtung, die für den gesamten Südkreis Verantwortung trägt“, sagte van den Berg. „Es lohnt sich auf jeden Fall, bei uns mitzumachen.“ Darüber hinaus solle die Zusammenarbeit mit anderen Ortsverbänden aus anderen Kreisen weiter intensiviert werden. Borgmann wünschte den Ortsbeauftragten für die kommenden Aufgaben alles Gute und betonte, dass die Stadt jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen des THW habe. „In der Gemeinsamkeit liegt unsere Stärke“, so Borgmann. „Und mit unserer Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz, der Polizei als auch dem THW sind wir stark und können gemeinsam viele Herausforderungen in einer schwierigen Zeit zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger meistern.“