Aufgrund des Stadtfestlaufes am Freitag, den 14. September, erfolgt bereits ab 8 Uhreine Sperrung der Steverstraße/Borg (ab Einmündung Graf-Wedel-Straße bis Einmündung Klosterstraße), der Parkplatz „Steverstraße“ gegenüber der Sparkasse Westmünsterland ist ab 13 Uhr wegen der Streckenführung des Laufes gesperrt und ab 15 Uhr ist die Klosterstraße dann gesperrt (von der Brücke Evangelische Kirche/ Parkplatz bis Einmündung Hinterm Hagen). Aufgrund in der Vergangenheit aufgetretener Missachtung von ausgewiesenen und angeordneten Sperrungen durch Kraftfahrzeuge wird es wieder notwendig sein, das Befahren der Klosterstraße während des Stadtfestlaufes zusätzlich durch Absperrgitter zu verhindern. Der Schulbusverkehr kann jedoch ungehindert passieren.

Nach Beendigung des Stadtfestlaufes gelten folgende Verkehrsregelungen: Die Borg wird bis Sonntagabend, 16. September (Abbau), im Abschnitt Parkplatz „Rüschkamp“ bis Gartenstraße für den Kraftfahrzeugverkehr komplett gesperrt, sodass ein Durchfahren der Borg weder aus Richtung B 235/Münsterstraße noch aus Richtung B58/B235/Steverstraße möglich ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage und zum Steverbett-Hotel bleibt während der Veranstaltung nur für den Anliegerverkehr ab Einmündung Münsterstraße/Borg frei.

Durch den Aufbau einer weiteren Bühne ist der Molkereiparkplatz in diesem Jahr wieder gesperrt. Der Parkplatz „Rüschkamp“ steht vor und während des Stadtfestlaufes am Freitag nicht zur Verfügung. Die Parkplätze an der Steverstraße/Borg stehen am Freitag nur eingeschränkt zur Verfügung.

Die Fußgängerzone ist über den gesamten Zeitraum – von Freitag bis Sonntag – für Lieferanten weitestgehend gesperrt. Wegen des Wochenmarktes am Freitag ist die Wolfsberger Straße ab Höhe Parkplatz Felizitas-Kirche gesperrt. Am Samstag und Sonntag ist die Wilhelmstraße ab Ostwall ebenso voll gesperrt.

Die Neustraße wird im Rahmen des Tages der offenen Tür am Marienhospital zwischen Baumeisterweg und Ostwall am Sonntag, 16. September, voll gesperrt. Der Baumeisterweg bleibt dabei befahrbar.

Die Verwaltung und die Veranstalter bitten die Anwohner sowie die betroffenen Gewerbetreibenden für die entstehenden Beeinträchtigungen um Verständnis.