Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation kann das STADTRADELN nicht wie in den vergangenen Jahren am 1. Mai starten. Aktuell gehen die Koordinatoren im Kreis Coesfeld davon aus, dass die Kampagne nicht komplett abgesagt werden muss, sondern in die zweite Jahreshälfte verschoben werden kann. Die Kreisverwaltung versucht derzeit, einen Ausweichtermin im Herbst abzustimmen. Aus diesem Grund sind aktuell auch noch keine Anmeldungen möglich.

Die bundesweite Fahrradkampagne des Klimabündnisses für mehr Klimaschutz und nachhaltige Mobilität hat sich in den vergangenen Jahren bei den Lüdinghauserinnen und Lüdinghausern großer Beliebtheit erfreut. Viele Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Unternehmen, Vereine und Stadtverordnete haben sich beteiligt und gemeinsam viele Kilometer erradelt. Im vergangenen Jahr wurden durch den Umstieg auf das Rad im Vergleich zum Auto 18 Tonnen CO² eingespart. „Auf dieses Ergebnis sind wir sehr stolz und freuen uns schon darauf, bei der nächsten STADTRADELN-Aktion wieder unser Bestes zu geben“, so der städtische Radverkehrsbeauftragte Bastian Spliethoff.

Albert Einstein hat einmal gesagt: „Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren.“ Hierzu stellt Bürgermeister Richard Borgmann fest: „Gerade eine solche Vorwärtsbewegung brauchen wir in der so von der Pandemie beherrschten Zeit.“

Sobald es Neuigkeiten bezüglich eines Ausweich-Termins zum STADTRADELN gibt, wird die Stadt Lüdinghausen die Bürgerinnen und Bürger informieren.