Der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg war seit Montagmorgen auf der Baustelle der Sporthalle für den Schul-, Vereins- und Leistungssport im Einsatz. Heute Morgen gelang es den Fachleuten, bis zu dem in rund fünf Metern Tiefe liegenden Verdachtsmoment vorzudringen. Dann herrschte Gewissheit: Der Gegenstand entpuppte sich als altes Wasserrohr.

„Wir sind alle zutiefst erleichtert, dass wir es nicht mit einer Bombe zu tun haben“, sagte Bürgermeister Richard Borgmann. Außerdem freue er sich, dass die Bauarbeiten, die wochenlang ruhen mussten, nun fortgesetzt werden können.