Vier neue Fahrzeuge sind am Freitag in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehr Lüdinghausen aufgenommen worden. Im Rahmen einer Feierstunde wurden sie in der Feuerwache offiziell eingesegnet und übergeben. „Wir fühlen uns bei unserer Feuerwehr sicher, gut aufgehoben und glauben an ihre Leistung“, sagte Bürgermeister Richard Borgmann bei der Schlüsselübergabe.

Die 497707 Euro für das Löschfahrzeug LF 10 Mercedes Atego, das Mannschaftstransport Ford Transit Kombi, den Gerätewagen Logistik GW-L1 und den roten Ford Ranger seien gut angelegtes Geld, damit die Feuerwehr ihre Arbeit machen kann. Der Ford Ranger wurde fast ausschließlich aus Landesmitteln zur Warnung der Bevölkerung angeschafft.

„Diese Neu- und Ersatzbeschaffungen nach dem neuesten Stand der Technik tragen dazu bei, dass die Stadt Lüdinghausen als Träger des Feuerschutzes weiterhin für einen schnellen und flexiblen Einsatz der Feuerwehr zum Schutz der Bevölkerung, zur Brandbekämpfung und zur technischen Hilfeleistung beitragen kann“, hob Borgmann die Bedeutung der neuen Fahrzeuge für die Feuerwehr hervor. Er würdigte das Engagement aller Feuerwehrmitglieder, welche ehrenamtlich arbeiten und im Einsatz oft ihre Gesundheit und ihr Leben für andere riskieren.

Günter Weide, Leiter der Feuerwehr, freute sich sehr darüber, dass die Stadt Lüdinghausen ihre Aufgabe des Bevölkerungsschutzes ernst nimmt und der Wehr leicht bedienbares Gerät zur Verfügung stellt. „So einen Tag hat es in der Geschichte der Wehr noch nicht gegeben“, betonte er. Pastoralreferent Reinhold Leydecker von der katholischen Kirchengemeinde St. Felizitas und Pfarrer Friedrich Greinke von der evangelischen Gemeinde segneten die neuen Fahrzeuge. Leydecker hob hervor, dass die Feuerwehr gut als Team zusammensteht. Das habe er selbst schon häufig miterlebt.