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Mittwoch, 13. Dezember 2017

Neue Familienmanagerin im Rathaus

Martina Götsch ist zentrale Ansprechpartnerin für Familienpolitik

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Die Stadt Lüdinghausen ist bereits seit langem in der Familienarbeit aktiv. Seit kurzem werden die städtischen Aktivitäten für Familien durch die zertifizierte Familienmanagerin, Martina Götsch, koordiniert. Sie folgt auf Karin Möllers, die diese Aufgabe seit 2013 wahrgenommen hat.

Martina Götsch hat im Laufe des vergangenen Jahres die vom Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum durchgeführte Weiterbildung „Prävention in der kommunalen Familienpolitik“ erfolgreich abgeschlossen und ist seit kurzem Ansprechpartner für Familienpolitik im Lüdinghauser Rathaus. Für sie hat das Thema große Bedeutung: „In jeder Familie werden – abhängig von den vorhandenen Rahmenbedingungen – Werte, Ideen und Möglichkeiten vermittelt, die zunächst stärker das familiäre Miteinander bestimmen, später jedoch in das gesellschaftliche Große einfließen. Je nach individuellen Voraussetzungen in einer Familie sind also sowohl positive als auch negative Entwicklungen denkbar. Daher halte ich es für wichtig, Familien die größtmögliche Unterstützung und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.“ erläuterte Götsch und betonte: „Als Ansprechpartnerin der Stadt, sehe ich es als meine Aufgabe, die Vernetzung der familienpolitischen Akteure in Lüdinghausen voranzutreiben und so den Rahmen für eine größtmögliche Hilfestellung der Familien bereitzustellen.“

Neben der Aufgabe als Familienmanagerin ist Frau Götsch weiterhin im Sekretariat des Beigeordneten der Stadt Lüdinghausen, Matthias Kortendieck, tätig. Dieser ist überzeugt von der Wichtigkeit der Position: „Wir brauchen jemanden, der vertrauensvoll mit Anfragen aller Art umgehen kann und die Koordinationsaufgabe mit den beteiligten Vereinen und Institutionen übernimmt. Ich freue mich, dass wir Martina Götsch für diese Position gewinnen konnten.“ erläuterte Kortendieck.

Bereits Anfang nächsten Jahres wird es eine verbesserte Online-Übersicht inklusive des „ABC für Familien“ geben. „Diesbezüglich sind wir in den letzten Abstimmungen, werden die Internetpräzens aber dahingehend zeitnah grundlegend verbessern.“ berichtete Götsch abschließend.