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Mittwoch, 9. Mai 2018

Überraschungsgast für die Ministerin überreicht Korb mit Spargel

Christina Schulze Föcking zu Besuch in der Steverstadt

Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucher-schutz des Landes Nordrhein-Westfalen, hat am Freitag die Stadt Lüdinghausen besucht. Zuerst wurde Frau Schulze Föcking ein Überblick über die Ortslage und die vielen Grünflächen in Lüdinghausen gegeben. Hierbei legte Heinz-Helmut Steenweg, der Umweltbeauftragte der Stadt, einen Fokus auf das Regionale-Projekt, bei dem der frei verfügbare Naturraum in unmittelbarer Stadtnähe genutzt wurde, um attraktive Wegeverbindungen zu schaffen. Die Ministerin zeigte sich beeindruckt davon, wie schön die Stadtlandschaft für die Bürger gestaltet wurde.

Anschließend stellten die Leiterin des Biologischen Zentrums, Dr. Irmtraud Papke, und Dr. Rolf Brocksieper, der Vorsitzende des Trägervereins, die Umwelteinrichtung vor. Dr. Irmtraud Papke sprach über die schulpädagogische Arbeit und die Angebote in der Erwachsenenbildung. Christina Schulze Föcking war sehr interessiert und fragte nach, ob auch das gesunde Frühstück eine Rolle spielt. Nachdem dies von Irmtraud Papke bejaht wurde, sagte Schulze Föcking: „Ich muss mal zu Ihnen kommen.“ Papke und Brocksieper luden sie daraufhin herzlich ein, sich vor Ort einen Eindruck von der vielseitigen Arbeit der Einrichtung zu verschaffen. Die Ministerin war begeistert darüber, dass die Projekte des Biologischen Zentrums gemeinsam angegangen werden. „Es ist schön zu sehen, wie alle ein gemeinsames Ziel vor Augen haben. Die Trägervielfalt mit Umweltverbänden, der hiesigen Landwirtschaft und Trägern öffentlicher Belange ist etwas ganz Besonderes“, sagte Schulze Föcking. Schließlich regte sie an, die Zusammenarbeit mit den örtlichen Landwirten weiter zu intensivieren und Besuche zu planen. Berthold Schulze-Meinhövel und Michael Muhle, die jeweiligen Ortsvertreter der hiesigen Landwirtschaft, zeigten sich sofort offen für derartige gemeinsame Projekte. „Es läuft schon super bei uns“, sagte Schulze-Meinhövel. „Aber es kann ja immer noch besser werden.“ Die Umweltministerin freute sich darüber, wie gut der Dialog miteinander funktioniert. „Ich würde mir wünschen, dass wir die Situation, die wir hier in Lüdinghausen vorfinden, in ganz Nordrhein-Westfalen vorfinden würden“, sagte sie.

Schulze Föcking überreichte Dr. Irmtraud Papke einen Förderbescheid in Höhe von 75.502 Euro für die Bildungsarbeit des Biologischen Zentrums. Mit dem Förderprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Umweltbildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen“ (BNE) fördert das Land Nordrhein-Westfalen den Aufbau eines Bildungsnetzwerks für Themen rund um Nachhaltige Entwicklung.

Zum Schluss wartete noch ein Überraschungsgast auf Christina Schulze-Föcking: Eberhard Böcker überreichte der Ministerin im Namen der Stadt einen Korb mit Spargel, Erdbeeren und weiteren Leckereien. „Wir haben gehört, dass Sie ein absoluter Spargelfan sind“, sagte Bürgermeister Richard Borgmann. „Und da wir wissen, dass Herr Böcker eine Ausbildung auf Ihrem elterlichen Betrieb gemacht hat, haben wir ihn eingeladen.“ Die Überraschung traf ins Schwarze. Schulze Föcking freute sich sehr darüber, Böcker wiederzusehen und machte sogleich ein Selfie mit ihm.

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