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Der Fuß- und Radverkehr ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart und unmittelbarer Ausdruck für die Lebendigkeit einer Stadt. Lüdinghausen setzt daher auf ein nutzerfreundliches und verzweigtes Netzwerk für alle nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmer, das die Wohn-, Arbeits-, Freizeit- und Versorgungsbereiche der Stadt miteinander verbindet.

Wichtige Verbindungsachsen aus den Wohnquartieren in die Innenstadt sind z.B. mit straßenbegleitenden oder selbstständigen Radwegen ausgestattet.  Zudem ist die neu gestaltete Fußgängerzone in der Innenstadt größtenteils für Radfahrer freigegeben.

Der Fuß- und Radverkehr stellt die Fortbewegungsmöglichkeit mit dem größten Aktionsradius, der breitesten Nutzergruppe und dem höchsten Potenzial zur Vermeidung von PKW-Fahrten dar. Rund 35 Prozent der Wege über alle Verkehrsmittel sind kürzer als 2 km. Für diese Wege ist die Verlagerung auf den Rad- und Fußverkehr ein wichtiges, sinnvolles und erreichbares Ziel.

Die Stadt versucht, den Fuß- und Radverkehr stetig zu verbessern und die Nahmobilität auch aus der Verwaltung heraus zu fördern.

Fahrradboxen

Am Bahnhof und am Busbahnhof stehen Einzel-Radboxen zur Verfügung, die vor allem für Pendler eine gute Möglichkeit darstellen, das eigene Rad stets gesichert und trocken abzustellen. Die Radboxen können über die Stadtverwaltung bei Frau Wiedau (wiedau@stadt-luedinghausen.de) angemietet werden. Hier können ebenfalls Schlüssel für den Großraum-Fahrradkäfig am Bahnhof geliehen und zurückgegeben werden.