Ein halbes Jahrhundert engagierte, kreative und lebendige Jugendarbeit: Das heutige Jugendzentrum Exil lädt am Samstag, den 14. Juni, zum Jubiläum der Jugendräume Lüdinghausen ein. Was 1975 in den ersten Jugendräumen in der Burg Lüdinghausen begann, hat sich über die Jahrzehnte hinweg zu einem Ort für junge Menschen, Begegnung und Mitgestaltung entwickelt. Generationen von Jugendlichen haben hier ihre Freizeit verbracht, Freundschaften geknüpft und sich aktiv eingebracht. Seit dem Umzug 1998 an den heutigen Standort lebt das Exil weiter – als lebendiger Treffpunkt und wichtiger Bestandteil des städtischen Lebens.

Ein Ort mit Geschichte – und Zukunft
„Unser heutiges Jugendzentrum ist wie auch schon damals viel mehr als nur ein Freizeitort. Es ist ein Raum, in dem junge Menschen ernst genommen werden, sich entfalten und ihre Ideen einbringen können“, betont Bürgermeister Ansgar Mertens. Das Jubiläum blickt zurück auf eine bewegte Geschichte – von den Anfängen in der Ghosthall über die ersten Jugendräume in der Burg Lüdinghausen, den Umzug ins heutige Exil-Gebäude und die vielen prägenden Projekte, Theatergruppen, Festivals und politischen Debatten. Diese Geschichte wurde von hunderten engagierten Jugendlichen, Ehrenamtlichen und Fachkräften geschrieben – und sie wird weitergehen.

Ein Fest für die ganze Familie
Ein buntes Tagesprogramm wird Besucherinnen und Besuchern am Samstag von 14 bis 18 Uhr in den Jugendräumen an der Seppenrader Straße 5 geboten. Neben Torwandschießen, einem kreativen Mitmachangebot oder dem XXL-Strategiespiel „Vier-Gewinnt“ gibt es jede Menge Gelegenheiten zum Mitmachen, Staunen und Spaß haben. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Am Abend können Feierfreudige das Jubiläum mit Musik und Tanz ausklingen lassen. Ab 19:30 Uhr steigt die große Party mit DJ Andreas und Erly.